Cashflow planen

Ja, es gibt zwei Ansätze, um die Liquiditätsplanung in Helu umzusetzen:

  1. Geplanten Cash für einen Plan-Ist-Vergleich anzeigen
    Falls lediglich der geplante Cash-Bestand in Helu sichtbar sein soll, um ihn mit den IST-Zahlen zu vergleichen, reicht es aus, den Datenblock „Flüssige Mittel“ oder eines der enthaltenen Bankkonten zu planen. Falls ein anderer Datenblock genutzt wird, der den Cash-Bestand abbildet, kann dieser entsprechend geplant werden.
  2. Indirekten Cashflow auf Basis der Planung berechnen
    Werden detaillierte Einblicke in den gesamten indirekten Cashflow benötigt, muss die Planung umfassender erfolgen. Grundlage hierfür sind die geplante Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) sowie die Bilanz.

Beispiel

Angenommen, es soll geprüft werden, wie sich eine Umsatzsteigerung oder eine veränderte Investitionsstrategie auf den zukünftigen Cashflow auswirkt. Dazu müssen nicht nur die Einnahmen und Ausgaben geplant werden, sondern auch alle Konten bzw. Datenblöcke, die für den Cashflow-Bericht relevant sind.

Sobald sowohl die GuV als auch die Bilanz vollständig geplant sind, kann Helu den geplanten indirekten Cashflow automatisch berechnen und die Auswirkungen auf die Liquidität sichtbar machen.